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Hugo von Sankt Viktor: Über die Heiltümer des christlichen Glaubens

 Buch
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ISBN-13:
9783402104255
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
01.01.2009
Seiten:
697
Autor:
Peter S. Knauer
Gewicht:
1471 g
Format:
247x183x58 mm
Serie:
1, Corpus Victorinum
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Mit diesem Band erscheint im Rahmen des Corpus Victorinum die deutsche Übersetzung eines der be­deutendsten theologischen Werke des 12. Jahrhun­derts. Was das Wort »Heiltum« für »sacramentum« im Titel und im gesamten Text angeht, wurde es gewählt, weil heute das Wort »Sakrament« einge­schränkt auf die sieben Sakramente verstanden wird; diese enge Bedeutung hatte es zur Zeit Hugos von Sankt Viktor nicht. Das Wort »Heiltum« wurde in früherem Deutsch durchaus auch für die Eucharistie gebraucht, etwa für die Hostie in der Monstranz, aber eben auch in einem weiteren Sinn wie für die Lesung der Heiligen Schrift. So verweist das heute kaum mehr gebräuchliche Wort »Heiltum« auf ein früheres Sprachverständnis. Diese Übersetzung wird von zwei Apparaten begleitet. Der Textapparat kenn­­zeichnet alle Stellen, an denen der deutsche Text nicht die zugrundeliegende latei­nische Ausgabe von R. Berndt (2008) wiedergibt, sondern dem Druck der Patrolo­gia latina Jacques-Paul Mignes folgt oder konjiziert. Der Quellen­apparat weist alle Stellen nach, an denen Hugo sich ausdrücklich auf eine Vorlage bezieht, wobei alle Zitate gemäß ihrem Wortlaut in diesem Werk übersetzt werden.
Mit diesem Band erscheint im Rahmen des Corpus Victorinum die deutsche Übersetzung eines der bedeutendsten theologischen Werke des 12. Jahrhunderts. Was das Wort »Heiltum« für »sacramentum« im Titel und im gesamten Text angeht, wurde es gewählt, weil heute das Wort »Sakrament« eingeschränkt auf die sieben Sakramente verstanden wird; diese enge Bedeutung hatte es zur Zeit Hugos von Sankt Viktor nicht. Das Wort »Heiltum« wurde in früherem Deutsch durchaus auch für die Eucharistie gebraucht, etwa für die Hostie in der Monstranz, aber eben auch in einem weiteren Sinn wie für die Lesung der Heiligen Schrift. So verweist das heute kaum mehr gebräuchliche Wort »Heiltum« auf ein früheres Sprachverständnis. Diese Übersetzung wird von zwei Apparaten begleitet. Der Textapparat kennzeichnet alle Stellen, an denen der deutsche Text nicht die zugrundeliegende lateinische Ausgabe von R. Berndt (2008) wiedergibt, sondern dem Druck der Patrolo­gia latina Jacques-Paul Mignes folgt oder konjiziert. Der Quellenapparat weist alle Stellen nach, an denen Hugo sich ausdrücklich auf eine Vorlage bezieht, wobei alle Zitate gemäß ihrem Wortlaut in diesem Werk übersetzt werden.

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