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Tod in der Wüste

Der Völkermord an den Armeniern
 Buch
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ISBN-13:
9783406674518
Einband:
Buch
Erscheinungsdatum:
10.02.2015
Seiten:
287
Autor:
Rolf Hosfeld
Gewicht:
485 g
Format:
221x146x25 mm
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:














1.
Aghet


2. Krise und Gewalt style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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3. Revolution

4. Zwielicht

5. Radikalisierung style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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6. Repression und Widerstand style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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7. «Ära der Säuberungen»style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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8. Der Weg in die Wüste style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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9. «Endlösungen»

10. Anfänge des internationalen Rechts style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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Nachbemerkung und Danksagungen style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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Literaturverzeichnis style='orphans: auto;text-align:start;widows: 1;-webkit-text-stroke-width: 0px;
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Anmerkungen

Karte

Bildnachweis

Personenregister







Aghet - Katastrophe - so nennen die Armenier jene grauenvollen Ereignisse, die im Frühjahr 1915 begannen. Sie sind als der erste Genozid des 20. Jahrhunderts in die Geschichte eingegangen. Rolf Hosfeld, Deutschlands bester Kenner der Ereignisse, schildert eindringlich und historisch genau den Völkermord an den Armeniern, erläutert die Hintergründe und klärt auf über ein Thema, das immer noch zu den Tabus der Geschichtsschreibung gehört. Unter den Augen der Weltöffentlichkeit werden im Frühjahr und Sommer 1915 - mitten im Ersten Weltkrieg - die osmanischen Armenier von der Regierung in einer Weise selektiert und zusammengetrieben, die unübersehbar "den Zweck verfolgt, die armenische Rasse im türkischen Reiche zu vernichten". So kabelt es der deutsche Botschafter in Konstantinopel im Juli 1915 nach Berlin. Zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen (die Schätzungen schwanken) sterben, viele von ihnen, Männer, Frauen und Kinder, weil man sie in die Wüste deportiert und dort verdursten lässt. Rolf Hosfeld hat den Opfern dieses Völkermords, der von der Türkei bis heute bestritten wird, mit seinem Buch ein erschütterndes Denkmal gesetzt.

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