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Die Dunkle Materie des Wissens

Über Leerstellen wissenschaftlicher Erkenntnis
 Taschenbuch
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783837923278
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.07.2014
Seiten:
343
Autor:
Uwe Hinrichs
Gewicht:
501 g
Format:
212x149x27 mm
Serie:
Forschung Psychosozial Sachbuch Psychosozial
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Trotz modernster Technologien und eines immensen Forschungsaufwandes müssen sich die Wissenschaften eingestehen, dass sie im Grunde noch wenig wissen. Je mehr wir forschen, desto größer wird das Unbekannte: die 'Dunkle Materie'. Der Leser erhält einen Einblick in zehn Wissenschaften und lernt deren aktuellen Stand sowie ihre derzeitigen Grenzen kennen.
Inhalt

In einem Wort

Einleitung
1. Ein Gespenst geht um
2. >Dunkle Materie<
3. Andere Wissenschaften - andere dunkle Begriffe
4. >Dunkle Materie< in der popula¿ren Kultur
5. Ein robuster Begriff
6. Wie geht das Buch vor?

Astronomie
1. Dunkle Materie - dark matter
2. Wie fing es an? Die Entdeckung der Dunklen Materie
3. Argumente fu¿r Dunkle Materie
4. Woraus besteht Dunkle Materie?
5. Ein Wort zur >Dunklen Energie<
6. Dunkle Materie und Helle Materie
7. Ein vorla¿ufiges Fazit

Genetik
1. Revolution in der Genetik
2. Die Großprojekte der Genetik und der Perspektivenwechsel
3. Einige Grundgro¿ßen der Genetik, unerla¿sslich fu¿r das Versta¿ndnis des dark genome
4. Dunkle Materie und Helle Materie

O¿konomie
1. Adam Smith und die >unsichtbare Hand<
2. Die Herkunft der >unsichtbaren Hand<
3. Sichtbare Ha¿nde
4. Die >unsichtbare Hand< heute
5. Dunkle Materie und Helle Materie

Sprachwissenschaft
1. Sprachwissenschaft und Dunkle Materie
2. Die Heraufkunft Dunkler Materie in der Sprachwissenschaft
3. Was Dunkle Materie nicht ist
4. Grammatische Dunkle Materie
5. Pragmatische Dunkle Materie
6. Dunkle Materie und Helle Materie

Literaturwissenschaft
1. Dunkle Materie und Rezeptionsa¿sthetik
2. Der dunkle Autor
3. Der dunkle Leser
4. Der dunkle Text: Nikolaj Gogol
5. Dunkle Materie und Helle Materie

Psychoanalyse
1. Hundert Jahre Psychoanalyse
2. Das individuelle Unbewusste (Sigmund Freud)
3. Das kollektive Unbewusste (Carl Gustav Jung)
4. Das unendliche Unbewusste (Ignac¿io Matte Blanco)
5. Dunkles Denken
6. Dunkle Materie und Helle Materie

Philosophie
1. Die Suche nach philosophischer Dunkler Materie: ein Minenfeld
2. Die Philosophie des Skeptizismus
3. Nichtwissen: Nicolaus von Kues
4. Dunkles Sein: Martin Heidegger
5. Das Nichtsagbare: Ludwig Wittgenstein
6. Unbestimmtheit: Gerhard Gamm
7. Nichtverstehen: Hans-Georg Gadamer
8. Dunkle Materie und Helle Materie

Religion
1. Religionen und Dunkle Materie
2. Nirwa¯na
3. Tao
4. Zen
5. Dunkle Materie und Helle Materie

Kunstwissenschaften
1. >A¿sthetik der Leere< und Dunkle Materie in der Kunst
2. Malerei
3. Film
4. Musik
5. Fotografie
6. Stadtarchitektur
7. Dunkle Materie und Helle Materie

Kulturwissenschaft
1. Dunkles und helles Wissen
2. Implizites Wissen
3. Tabu
4. Verschlossenes Wissen
5. Dunkle Materie und Helle Materie

Das Prinzip der Dunklen Materie
1. Die Vernetzung der Wissenschaften
2. Das Prinzip der Dunklen Materie

Dunkle Materie und westliche Wissenschaft
1. Von der Entdeckung des Nichtwissens
2. Die >Su¿nden< der westlichen Wissenschaften
3. Der weite Blick zuru¿ck: Die evolutive Spur der Dunklen Materie
4. Der Blick nach vorn: Vieldimensionales Denken

Literatur
Trotz modernster Technologien und eines immensen Forschungsaufwandes müssen sich die Wissenschaften eingestehen, dass sie im Grunde noch wenig wissen. Das, was man überhaupt wissen kann - über das All, die Gene, das Gehirn und die menschliche Existenz -, ist nur ein kleiner Teil von allem. Je mehr wir forschen, desto größer wird das Unbekannte: die dunkle Seite des Wissens. Seit einiger Zeit entdecken viele Wissenschaften überall Welten aus »Dunkler Materie«, Räume des Unbekannten oder Unerforschbaren. Dunkle Materie erweist sich auch als Metapher für die heimliche Sehnsucht des Menschen nach dem, was sich hinter dem Horizont verbirgt.

Die Leserschaft erhält einen Einblick in zehn Wissenschaften - unter anderem Ökonomie, Linguistik, Genetik, Psychoanalyse, Kunst und Philosophie - und lernt deren aktuellen Stand kennen. Sie bekommt die Chance, sie in einem ganz neuen, ungewohnten Licht zu sehen und sie miteinander in Beziehung zu setzen. Leserinnen und Leser erkennen, dass man nicht alles wissen muss, um eine Wissenschaft zu verstehen, und dass auch »großes« Wissen häufig an eine Grenze stößt, die dem ungebremsten Forscherdrang Einhalt gebietet - aber auch ganz neue Perspektiven eröffnet.

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