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Musik und Psychoanalyse hören voneinander

Band 2
 Taschenbuch
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ISBN-13:
9783837923322
Einband:
Taschenbuch
Erscheinungsdatum:
01.06.2015
Seiten:
215
Autor:
Johannes Picht
Gewicht:
328 g
Format:
211x146x20 mm
Serie:
Imago
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Wie kein anderes künstlerisches Medium entzieht sich die Musik den Versuchen psychoanalytischer Deutung. In diesem Band stehen Gespräche mit namhaften Komponisten der Gegenwart - Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Cornelius Schwehr, Hans Zender - im Vordergrund. Weitere Beiträge thematisieren Techno und experimentelle Musik, den Zusammenhang von Musik und Sprache, die Performativität sowie die musikalische Dimension des psychoanalytischen Geschehens.
Inhalt

Vorwort
Johannes Picht

Anstelle einer Einleitung
Dionysos und Pentheus - ein Mythos zur Musik?
Johannes Picht

Gespra¿ch I: »Ich weiß u¿berhaupt nicht, wie Neues mo¿glich wird«
Wolfgang Rihm & Johannes Picht

Kla¿nge im Nirgendwo - Tanzen im Irgendwo
Experimentelle Musik und Techno in der globalisierten Welt
Maria Becker

Dieter Schnebels Maulwerke und sein Konzept einer »psychoanalytischen Musik«
Eine Einfu¿hrung
Johannes Picht

Gespra¿ch II: »Psychoanalytische Musik«?
Dieter Schnebel & Johannes Picht

Warum interessiert das Verha¿ltnis von Musik und Sprache den Psychoanalytiker?
Mit einem Anhang zu Cornelius Schwehrs Komposition dort, draußen
Johannes Picht

Sprache - Zeit - Musik
Vom Klingen und Bedeuten
Cornelius Schwehr

Gespra¿ch III: MusikSprache, SprachMusik
Diskussion mit dem Komponisten Cornelius Schwehr anhand der Komposition dort, draußen
sowie der Beitra¿ge zu Musik und Sprache
Johannes Picht & Cornelius Schwehr

In die Szene hineinho¿ren
Musikalische Aspekte des psychoanalytischen Dialogs
Jo¿rg M. Scharff

Performativita¿t und psychoanalytischer Prozess
Benjamin Barde¿

Gespra¿ch IV: »Die Sinne denken«
Hans Zender & Johannes Picht

Anstelle eines Nachworts
Johannes Picht

Autorinnen und Autoren
Wie kein anderes künstlerisches Medium entzieht sich die Musik den Versuchen psychoanalytischer Deutung. Sie hat die Kraft, uns zu ergreifen, aber indem sie uns ergreift, ist sie immer schon vergangen und jenseits objektiver Fixierung. In der Begegnung mit ihr muss sich die Psychoanalyse daher mit der Dimension der Zeit neu auseinandersetzen. Dies betrifft nicht nur klinische Aspekte, sondern rührt an Grundannahmen der Psychoanalyse und umfasst die Frage nach der konstituierenden Rolle der Musik für das Seelische. Leitgedanke des interdisziplinären Forschungsprojekts und des gleichnamigen DPV-Forums, dessen Beiträge hier publiziert werden, ist es, Musik nicht als wissenschaftlichem Gegenstand gegenüberzutreten, sondern auf das zu hören, was die Psychoanalyse von ihr lernen kann.

Im zweiten Band stehen Gespräche mit namhaften Komponisten der Gegenwart - Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Cornelius Schwehr, Hans Zender - im Vordergrund. Weitere Beiträge thematisieren Techno und experimentelle Musik, den Zusammenhang von Musik und Sprache, den Begriff der Performativität sowie die musikalische Dimension des psychoanalytischen Geschehens.

Mit Beiträgen von Benjamin Bardé, Maria Becker, Johannes Picht, Jörg M. Scharff und Cornelius Schwehr sowie Gesprächen mit Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Cornelius Schwehr und Hans Zender

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