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G.F. Barner 31 – Western

Stadt ohne Gesetz
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959790079
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
G.F. Barner
Serie:
31, G.F. Barner
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

Es sind Büsche, die die Reiter verdec­ken. Es sind auch ein paar kleine Felsen, hinter denen man Deckung finden könnte.

Und der Mann, der auf einem dieser Felsen hockt und durch die Zweige des Busches herab auf den Rauch, den Cor­ral und das schiefe Haus blickt, sagt hei­ser: "Jetzt ißt er, Mike. Ich kann ihn sehen. Er stopft sich den Bauch voll, dieser ver­dammte Bursche." "Ja", sagt der Mann, der keine zehn Yard weiter zwischen vier anderen Männern sitzt. "Man sagt, mit einem vol­len Bauch hat man mehr Schmerzen, was?" Er ist semmelblond, sein Haar ist strähnig und glatt und zwei seiner Zähne ragen über die Oberlippe. Sie sind etwas zu lang, um ganz von der Unterlippe be­deckt zu werden, wenn er lächelt. Er mag hundertsiebzig Pfund wiegen, seine Nase ist scharf und leicht gekrümmt wie ein Adlerschnabel. Und seine Augen se­hen bei näherer Betrachtung grau aus, mit einem kleinen Kreis gelber Punkte in der Iris. Die Augenbrauen sind farblos, und die Lippen voll. Wenn jemand, der Erfahrung in diesen Dingen hat, sein Gesicht sieht und die Lippen studiert, dann wird er wissen, was Mikel Todhunter ist: Ein Mann, der seinen wilden Gelüsten lebt und ihnen nachgeht. Er hat kaum Feinde, denn niemand denn niemand wäre so wahnsinnig, sich ihn zum Feind zu machen. Dafür hat er viele Freunde.
Es sind Büsche, die die Reiter verdec­ken. Es sind auch ein paar kleine Felsen, hinter denen man Deckung finden könn­te. Und der Mann, der auf einem dieser Felsen hockt und durch die Zweige des Busches herab auf den Rauch, den Cor­ral und das schiefe Haus blickt, sagt hei­ser: »Jetzt ißt er, Mike. Ich kann ihn sehen. Er stopft sich den Bauch voll, dieser ver­dammte Bursche.« »Ja«, sagt der Mann, der keine zehn Yard weiter zwischen vier anderen Männern sitzt. »Man sagt, mit einem vol­len Bauch hat man mehr Schmerzen, was?« Er ist semmelblond, sein Haar ist strähnig und glatt und zwei seiner Zähne ragen über die Oberlippe. Sie sind etwas zu lang, um ganz von der Unterlippe be­deckt zu werden, wenn er lächelt. Er mag hundertsiebzig Pfund wiegen, seine Nase ist scharf und leicht gekrümmt wie ein Adlerschnabel. Und seine Augen se­hen bei näherer Betrachtung grau aus, mit einem kleinen Kreis gelber Punkte in der Iris. Die Augenbrauen sind farblos, und die Lippen voll. Wenn jemand, der Erfahrung in diesen Dingen hat, sein Gesicht sieht und die Lippen studiert, dann wird er wissen, was Mikel Todhunter ist: Ein Mann, der seinen wilden Gelüsten lebt und ihnen nachgeht. Er hat kaum Feinde, denn niemand denn niemand wäre so wahnsinnig, sich ihn zum Feind zu machen. Dafür hat er viele Freunde.

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