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Apache Cochise 17 – Western

Apachen-Poker
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959790147
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
Frank Callahan
Serie:
17, Apache Cochise
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Historische Persönlichkeiten wie der Apachenhäuptling Cochise und Geronimo bewiesen Ehrgefühl und den Willen, die Heimat zu verteidigen. Sie und ihre stolzen Stammesangehörigen zeigten ihren Mut im Konflikt mit dem militärisch überlegenen weißen Einwanderer.
Von einer Sekunde zur anderen waren sie da. Fast hatte es den Anschein, als wären die indianischen Krieger aus dem Boden gewachsen. Es waren mehr als zehn Chiricahua-Apachen, die lautlos aus einer Bodenwelle auftauchten und dann wie versteinert stehenblieben. Ihre langen Haare, die von Stirnbändern gehalten wurden, wehten im sanften Wind. Bunter Zierat funkelte unter den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne, die den Horizont in ein feuriges Flammenmeer verwandelt hatte. Die Indianer hielten Gewehre in den Händen, deren Läufe zu Boden gerichtet waren. Sie blickten zu den drei Reitern hinüber, die nun ihre Pferde zügelten.

John Haggerty, Chiefscout General Howards, schob seinen Stetson in den Nacken. Braunes gewelltes Haar lugte hervor. In seinem schmalen, bartlosen Gesicht funkelten die Augen, die Güte, aber auch Entschlußkraft ausdrückten. "Nur ruhig Blut, Leute", erklang die vibrierende Stimme des großen stattlichen Mannes mit den breiten Schultern und der schlanken Taille. "Die Apachen werden uns nicht angreifen, sonst hätten sie es längst getan. Laßt nur eure Finger von den Waffen." Ein noch junger Bursche der rechts von Haggerty sein Pferd pariert hatte, strich über seinen Dragoner­Schnurrbart. Auch dieser Mann war ziemlich groß und saß lässig im Sattel. Tief am Oberschenkel baumelte ein Revolverhalfter. Er nahm seine Rechte vom elfenbeinfarbigen Griff und legte sie wieder aufs Sattelhorn. Wyatt Earp - zu jener Zeit um die dreiundzwanzig - nickte mehrmals und warf John Haggerty einen kurzen Blick zu. "Okay, John. Die roten Burschen wollten uns nur erschrecken. Sie erinnern uns daran, daß sie noch immer hier sind und uns nicht aus den Augen lassen. Sie möchten uns klein und häßlich sehen.
Historische Persönlichkeiten wie der Apachenhäuptling Cochise und Geronimo bewiesen Ehrgefühl und den Willen, die Heimat zu verteidigen. Sie und ihre stolzen Stammesangehörigen zeigten ihren Mut im Konflikt mit dem militärisch überlegenen weißen Einwanderer.Von einer Sekunde zur anderen waren sie da. Fast hatte es den Anschein, als wären die indianischen Krieger aus dem Boden gewachsen. Es waren mehr als zehn Chiricahua-Apachen, die lautlos aus einer Bodenwelle auftauchten und dann wie versteinert stehenblieben. Ihre langen Haare, die von Stirnbändern gehalten wurden, wehten im sanften Wind. Bunter Zierat funkelte unter den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne, die den Horizont in ein feuriges Flammenmeer verwandelt hatte. Die Indianer hielten Gewehre in den Händen, deren Läufe zu Boden gerichtet waren. Sie blickten zu den drei Reitern hinüber, die nun ihre Pferde zügelten.John Haggerty, Chiefscout General Howards, schob seinen Stetson in den Nacken. Braunes gewelltes Haar lugte hervor. In seinem schmalen, bartlosen Gesicht funkelten die Augen, die Güte, aber auch Entschlußkraft ausdrückten. "Nur ruhig Blut, Leute", erklang die vibrierende Stimme des großen stattlichen Mannes mit den breiten Schultern und der schlanken Taille. "Die Apachen werden uns nicht angreifen, sonst hätten sie es längst getan. Laßt nur eure Finger von den Waffen." Ein noch junger Bursche der rechts von Haggerty sein Pferd pariert hatte, strich über seinen Dragoner­Schnurrbart. Auch dieser Mann war ziemlich groß und saß lässig im Sattel. Tief am Oberschenkel baumelte ein Revolverhalfter. Er nahm seine Rechte vom elfenbeinfarbigen Griff und legte sie wieder aufs Sattelhorn. Wyatt Earp - zu jener Zeit um die dreiundzwanzig - nickte mehrmals und warf John Haggerty einen kurzen Blick zu. "Okay, John. Die roten Burschen wollten uns nur erschrecken. Sie erinnern uns daran, daß sie noch immer hier sind und uns nicht aus den Augen lassen. Sie möchten uns klein und häßlich sehen.

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