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Der Bergpfarrer 376 – Heimatroman

Finden wir unser Glück?
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959791618
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
Toni Waidacher
Serie:
376, Der Bergpfarrer
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor.

Chantal Duvall ging auf dem Fußweg, vor der Pension Stubler, ungeduldig auf und ab. Neben ihrem Auto, einem französischen Kleinwagen, stand eine große Korbtasche. Eine Decke, die die Französin darüber gelegt hatte, verbarg den Inhalt. Indes waren es nur ein paar Getränkeflaschen, eine Brotzeit, Badeutensilien.

Chantal schaute abwechselnd auf die Uhr, dann zur Straßenecke, als könne sie ihn herbeizaubern. "Es dauert nicht lange", hatte Andreas versprochen, "aber ich hab noch was Dringendes zu erledigen. Fünf Minuten." Jetzt wartete sie schon eine Halbestunde! Wenn er jetzt nicht jeden Moment um die Ecke kam, würde sie eben alleine an den Achsteinsee fahren! Dabei hatte er doch überhaupt nicht den Eindruck gemacht, er sei unzuverlässig. Ganz im Gegenteil, gleich bei ihrer ersten Begegnung, am Frühstückstisch, in der Pension, hatte er sie sofort in seinen Bann gezogen. War es sein attraktives Aussehen, gepaart mit Charme und Humor, mit einer Prise liebenswerter Frechheit gewürzt? Es musste wohl so ein. Chantal konnte sich nicht erinnern, sich jemals vorher in ihrem Leben auf den ersten Blick in einen Mann verliebt zu haben. Bei Andreas Bogner war es geschehen. Gleich nach dem Frühstück waren sie zur Kirche gegangen, um das Gotteshaus zu besichtigen. Andreas erzählte, er sei am Tag zuvor schon einmal dort gewesen. Jetzt konnte er ihr die Sehenswürdigkeiten zeigen, Namen der kunstfertig geschnitzten heiligenfiguren nennen, doe dort zu sehen waren. "Die schönste Figur, die Statue der Heiligen Jungfrau kann ich dir leider nicht zeigen", bedauerte er, bei ihrem Rundgang. "Die Madonna ist von Kirchenräubern gestohlen worden."
Chantal Duvall ging auf dem Fußweg, vor der Pension Stubler, ungeduldig auf und ab. Neben ihrem Auto, einem französischen Kleinwagen, stand eine große Korbtasche. Eine Decke, die die Französin darüber gelegt hatte, verbarg den Inhalt. Indes waren es nur ein paar Getränkeflaschen, eine Brotzeit, Badeutensilien.Chantal schaute abwechselnd auf die Uhr, dann zur Straßenecke, als könne sie ihn herbeizaubern. »Es dauert nicht lange«, hatte Andreas versprochen, »aber ich hab noch was Dringendes zu erledigen. Fünf Minuten.« Jetzt wartete sie schon eine Halbestunde! Wenn er jetzt nicht jeden Moment um die Ecke kam, würde sie eben alleine an den Achsteinsee fahren! Dabei hatte er doch überhaupt nicht den Eindruck gemacht, er sei unzuverlässig. Ganz im Gegenteil, gleich bei ihrer ersten Begegnung, am Frühstückstisch, in der Pension, hatte er sie sofort in seinen Bann gezogen. War es sein attraktives Aussehen, gepaart mit Charme und Humor, mit einer Prise liebenswerter Frechheit gewürzt? Es musste wohl so ein. Chantal konnte sich nicht erinnern, sich jemals vorher in ihrem Leben auf den ersten Blick in einen Mann verliebt zu haben. Bei Andreas Bogner war es geschehen. Gleich nach dem Frühstück waren sie zur Kirche gegangen, um das Gotteshaus zu besichtigen. Andreas erzählte, er sei am Tag zuvor schon einmal dort gewesen. Jetzt konnte er ihr die Sehenswürdigkeiten zeigen, Namen der kunstfertig geschnitzten heiligenfiguren nennen, doe dort zu sehen waren. »Die schönste Figur, die Statue der Heiligen Jungfrau kann ich dir leider nicht zeigen«, bedauerte er, bei ihrem Rundgang. »Die Madonna ist von Kirchenräubern gestohlen worden.« »Ja, ich weiß«, nickte die Französin.

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