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Mami 1785 – Familienroman

Vier Wochen mit Papa
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959791687
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
Susanne Svanberg
Serie:
1785, Mami
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese einzigartige Romanreihe ist der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe.

Dietmar Rombach saß auf seinem Schreibtisch zwischen Akten und Computer und baumelte mit den Beinen wie ein schulpflichtiger Lausbub. Dabei war der Juniorchef der Holz- und Sägewerke Rombach 38 Jahre alt. Als einziges Kind der Familie sehr verwöhnt aufgewachsen, fühlte er sich noch immer wohl in der Rolle des Jugendlichen, dem man vieles nachsah.

Während er lässig das Handy ans Ohr hielt, betrachtete er das Hochglanzfoto eines rothaarigen Mannequins. Obwohl dies nichts mit seinen Aufgaben als Geschäftsführer der Firma Rombach zu tun hatte, gab es in seinem Schreibtisch mehr solche Fotos als Arbeitsunterlagen. "Ich bin richtig happy, mal wieder deine Stimme zu hören", sagte er in jener sorglosen, flapsigen Art, die Judith, seine geschiedene Frau, nervös machte. Als sie den um ein Jahr älteren Dietmar kennenlernte, hatte sie gerade das Abitur bestanden. Damals imponierte ihr der gutaussehende Student sehr. Sie fand es gut, daß er sich die jugendliche Fröhlichkeit bewahrt hatte. Ein Jahr später waren sie verheiratet, und wiederum ein Jahr später kam Sanja, ihre älteste Tochter, zur Welt. Sie waren sehr glücklich, aber immer häufiger störte sich Judith daran, daß Dietmar ihr alle Verantwortung zuschob und sich beharrlich weigerte, erwachsen zu werden. Daran änderte sich auch nichts, als Sohn Heiko und vier Jahre danach Nesthäkchen Philipp geboren wurden. Es gab immer wieder Streit. Als sich Dietmar eine Freundin zulegte, ließ sich Judith scheiden. Das war vor sieben Jahren. "Daß ich dich anrufe, hat einen ernsten Hintergrund. Also sei wenigstens für einige Minuten vernünftig", verlangte Judith streng.
Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese einzigartige Romanreihe ist der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe.Dietmar Rombach saß auf seinem Schreibtisch zwischen Akten und Computer und baumelte mit den Beinen wie ein schulpflichtiger Lausbub. Dabei war der Juniorchef der Holz- und Sägewerke Rombach 38 Jahre alt. Als einziges Kind der Familie sehr verwöhnt aufgewachsen, fühlte er sich noch immer wohl in der Rolle des Jugendlichen, dem man vieles nachsah.Während er lässig das Handy ans Ohr hielt, betrachtete er das Hochglanzfoto eines rothaarigen Mannequins. Obwohl dies nichts mit seinen Aufgaben als Geschäftsführer der Firma Rombach zu tun hatte, gab es in seinem Schreibtisch mehr solche Fotos als Arbeitsunterlagen. "Ich bin richtig happy, mal wieder deine Stimme zu hören", sagte er in jener sorglosen, flapsigen Art, die Judith, seine geschiedene Frau, nervös machte. Als sie den um ein Jahr älteren Dietmar kennenlernte, hatte sie gerade das Abitur bestanden. Damals imponierte ihr der gutaussehende Student sehr. Sie fand es gut, daß er sich die jugendliche Fröhlichkeit bewahrt hatte. Ein Jahr später waren sie verheiratet, und wiederum ein Jahr später kam Sanja, ihre älteste Tochter, zur Welt. Sie waren sehr glücklich, aber immer häufiger störte sich Judith daran, daß Dietmar ihr alle Verantwortung zuschob und sich beharrlich weigerte, erwachsen zu werden. Daran änderte sich auch nichts, als Sohn Heiko und vier Jahre danach Nesthäkchen Philipp geboren wurden. Es gab immer wieder Streit. Als sich Dietmar eine Freundin zulegte, ließ sich Judith scheiden. Das war vor sieben Jahren. "Daß ich dich anrufe, hat einen ernsten Hintergrund. Also sei wenigstens für einige Minuten vernünftig", verlangte Judith streng.

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