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G.F. Barner 42 – Western

Wildpferdjäger Rick Powell
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959791779
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
G.F. Barner
Serie:
42, G.F. Barner
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Packende Romane über das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen.

Bill Morgan sah ihre Hände wie Klauen über den Kolben der Revolver hängen. Link, der Mann mit dem Raubvogelgesicht, kam von rechts auf ihn zu. Grinner, der Schläger und Strolch, der alles tat, was sein Boß ihm sagte, näherte sich von links. Der Boß, Anson Quailes, hielt auf seinem Pferd mitten im Hof. Er war ein häßlicher, dicker Frosch mit einem fetten Bauch, einem schwammigen Gesicht und Wulstlippen. Er war ein Gauner, berüchtigt für seine krummen Geschäfte mit Pferden und Vieh. Quailes kaufte alles, auch wenn der Verkäufer von Rindern oder Pferden niemals der Besitzer der Tiere gewesen war. Bis jetzt hatte man ihm das jedoch nur einmal beweisen können, und der Mann, der das geschafft hatte, war ein Freund der Morgans: Rick Powell, der größte, aber absolut ehrlichste Pferdehändler in Nevada. So jung wie Rick müßte ich sein, dachte der alte Bill Morgan, dann würde ich es wie Rick machen und diese drei Schurken verprügeln. Aber ich bin nicht Rick Powell, ich bin alt und krank. Als Bill mit dem Rücken gegen die Fenz stieß, lachte Grinner höhnisch. Link Stevenson grinste nur. Ihm wäre sonst die dünne Zigarre aus dem Mundwinkel gefallen. "Du verkaufst doch deine elf Pferde, he?" fragte Grinner dann lauernd. "Oder willst du Ärger, Morgan? Könnte verdammt ungesund für dich sein, fürchte ich." "Er ist doch klug", quetschte Link an seiner Zigarre vorbei. "Wenn man alt ist, heilen Beulen schlecht. Na Morgan, mein Boß hat dir schon einen anständigen Preis geboten, also sag schon ja, Mann." "No", knirschte Bill Morgan. "Schert euch zum Teufel! Runter von meiner Ranch!"
Bill Morgan sah ihre Hände wie Klauen über den Kolben der Revolver hängen. Link, der Mann mit dem Raubvogelgesicht, kam von rechts auf ihn zu. Grinner, der Schläger und Strolch, der alles tat, was sein Boß ihm sagte, näherte sich von links. Der Boß, Anson Quailes, hielt auf seinem Pferd mitten im Hof. Er war ein häßlicher, dicker Frosch mit einem fetten Bauch, einem schwammigen Gesicht und Wulstlippen. Er war ein Gauner, berüchtigt für seine krummen Geschäfte mit Pferden und Vieh. Quailes kaufte alles, auch wenn der Verkäufer von Rindern oder Pferden niemals der Besitzer der Tiere gewesen war. Bis jetzt hatte man ihm das jedoch nur einmal beweisen können, und der Mann, der das geschafft hatte, war ein Freund der Morgans: Rick Powell, der größte, aber absolut ehrlichste Pferdehändler in Nevada. So jung wie Rick müßte ich sein, dachte der alte Bill Morgan, dann würde ich es wie Rick machen und diese drei Schurken verprügeln. Aber ich bin nicht Rick Powell, ich bin alt und krank. Als Bill mit dem Rücken gegen die Fenz stieß, lachte Grinner höhnisch. Link Stevenson grinste nur. Ihm wäre sonst die dünne Zigarre aus dem Mundwinkel gefallen. »Du verkaufst doch deine elf Pferde, he?« fragte Grinner dann lauernd. »Oder willst du Ärger, Morgan? Könnte verdammt ungesund für dich sein, fürchte ich.« »Er ist doch klug«, quetschte Link an seiner Zigarre vorbei. »Wenn man alt ist, heilen Beulen schlecht. Na Morgan, mein Boß hat dir schon einen anständigen Preis geboten, also sag schon ja, Mann.« »No«, knirschte Bill Morgan. »Schert euch zum Teufel! Runter von meiner Ranch!« »Der wird frech, der alte Narr«, sagte Link. Seine Hand zuckte zum Colt, aber in derselben Sekunde kam der brüllende Knall, und die Kugel fegte ihm den Hut vom Schädel. Das zweite Geschoß jagte vor Grinners Stiefeln in die Erde.

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