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Apache Cochise 24 – Western

Apachen töten lautlos
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959791809
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
Frank Callahan
Serie:
24, Apache Cochise
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

Historische Persönlichkeiten wie der Apachenhäuptling Cochise und Geronimo bewiesen Ehrgefühl und den Willen, die Heimat zu verteidigen. Sie und ihre stolzen Stammesangehörigen zeigten ihren Mut im Konflikt mit dem militärisch überlegenen weißen Einwanderer.
Eine Kerosinlampe erhellte notdürftig den Zellentrakt des Gefängnisses von Tombstone. Der Lichtschein gaukelte bizarre Schatten auf die schmutzigen Wände.

Glenn Morgan, der nach einer Schießerei mit Wyatt Earp leicht verwundet im Jail gelandet war, erhob sich von der stinkenden Pritsche, als er schlurfende Schritte vernahm.

Der großgewachsene und schlanke Bandit strich sich eine Strähne seines dunklen Haares aus der Stirn. Ein düsteres Lächeln spielte um seine Mundwinkel.

Aus zusammengekniffenen Augen starrte er auf die Tür, die zum Zellentrakt führte. Sie wurde geöffnet. Ein schon älterer Mann schob sich herein. Er balancierte ein Tablett auf beiden Händen. Der Duft von Kaffee und gebratenem Fleisch breitete sich aus. Glenn Morgan lief das Wasser im Mund zusammen.

Erst jetzt spürte er den nagenden Hunger in seinen Eingeweiden. Er nickte dem Oldman zu, der sich näherte und seinen linken Fuß nachzog.

Hank William, der Deputy Marshal, blieb stehen. Unfreundlich musterte er Morgan.
Historische Persönlichkeiten wie der Apachenhäuptling Cochise und Geronimo bewiesen Ehrgefühl und den Willen, die Heimat zu verteidigen. Sie und ihre stolzen Stammesangehörigen zeigten ihren Mut im Konflikt mit dem militärisch überlegenen weißen Einwanderer.Eine Kerosinlampe erhellte notdürftig den Zellentrakt des Gefängnisses von Tombstone. Der Lichtschein gaukelte bizarre Schatten auf die schmutzigen Wände.Glenn Morgan, der nach einer Schießerei mit Wyatt Earp leicht verwundet im Jail gelandet war, erhob sich von der stinkenden Pritsche, als er schlurfende Schritte vernahm.Der großgewachsene und schlanke Bandit strich sich eine Strähne seines dunklen Haares aus der Stirn. Ein düsteres Lächeln spielte um seine Mundwinkel.Aus zusammengekniffenen Augen starrte er auf die Tür, die zum Zellentrakt führte. Sie wurde geöffnet. Ein schon älterer Mann schob sich herein. Er balancierte ein Tablett auf beiden Händen. Der Duft von Kaffee und gebratenem Fleisch breitete sich aus. Glenn Morgan lief das Wasser im Mund zusammen.Erst jetzt spürte er den nagenden Hunger in seinen Eingeweiden. Er nickte dem Oldman zu, der sich näherte und seinen linken Fuß nachzog.Hank William, der Deputy Marshal, blieb stehen. Unfreundlich musterte er Morgan.

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