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Wyatt Earp 58 – Western

Jonny Behan
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959792028
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
William Mark
Serie:
58, Wyatt Earp
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!
Jim Thorpe war ein herkulisch gebauter Bursche mit hartem, ledernem Gesicht und hellen Falkenaugen. Er trug die Tracht eines Cowboys, hatte an jeder Hüftseite einen achtunddreißiger Revolver hängen und ritt einen jener tiefbraunen Sierragäule, die in der südöstlichen Ecke Arizonas zu Hause waren. Thorpe stammte aus Nogales. Der Vater hatte dort einen Drugstore betrieben. Die Mutter war seit fünf Jahren tot. Das Gelbe Fieber hatte sie dahingerafft. Jim war als Fünfzehnjähriger von daheim ausgerissen. Der Vater hatte weder eine Möglichkeit gehabt, ihn festzuhalten, noch ihn suchen zu lassen. Well, der Sheriff war ein paar Tage in der Umgebung auf Suche gewesen, aber er wußte wie jeder andere in der Stadt, daß Jim Thorpe weggeritten war. Er blieb tatsächlich verschwunden. Bis man eines Tages – nach sieben Jahren – von einem Bandenüberfall auf die Bank von Stafford hörte, bei dem einer der Täter als der dreiundzwanzigjährige Jim Thorpe bezeichnet wurde. Es war nur eine Vermutung des Sheriffs von Stafford, aber eine fürchterliche Vermutung, die schnell die Runde machte. Das war der Tag, an dem sich der alte Thorpe erhängte. Sein Sohn, der Bandit, erfuhr nichts davon. Ein Mann, der sich das Leben nahm, war uninteressant. Interessanter war ein Mann, der eine Bank überfiel – und entkam. Jim Thorpe war entkommen. Und mit ihm die Lewton-Brüder. Zwei zwergenhafte Kreolen, die eigentlich gar nicht lange auf freiem Fuß bleiben konnten, da ihr gnomenhafter Wuchs sie jedem Sheriff verraten mußte. Dennoch – auch sie waren nicht gefaßt.
"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!Jim Thorpe war ein herkulisch gebauter Bursche mit hartem, ledernem Gesicht und hellen Falkenaugen. Er trug die Tracht eines Cowboys, hatte an jeder Hüftseite einen achtunddreißiger Revolver hängen und ritt einen jener tiefbraunen Sierragäule, die in der südöstlichen Ecke Arizonas zu Hause waren. Thorpe stammte aus Nogales. Der Vater hatte dort einen Drugstore betrieben. Die Mutter war seit fünf Jahren tot. Das Gelbe Fieber hatte sie dahingerafft. Jim war als Fünfzehnjähriger von daheim ausgerissen. Der Vater hatte weder eine Möglichkeit gehabt, ihn festzuhalten, noch ihn suchen zu lassen. Well, der Sheriff war ein paar Tage in der Umgebung auf Suche gewesen, aber er wußte wie jeder andere in der Stadt, daß Jim Thorpe weggeritten war. Er blieb tatsächlich verschwunden. Bis man eines Tages nach sieben Jahren von einem Bandenüberfall auf die Bank von Stafford hörte, bei dem einer der Täter als der dreiundzwanzigjährige Jim Thorpe bezeichnet wurde. Es war nur eine Vermutung des Sheriffs von Stafford, aber eine fürchterliche Vermutung, die schnell die Runde machte. Das war der Tag, an dem sich der alte Thorpe erhängte. Sein Sohn, der Bandit, erfuhr nichts davon. Ein Mann, der sich das Leben nahm, war uninteressant. Interessanter war ein Mann, der eine Bank überfiel und entkam. Jim Thorpe war entkommen. Und mit ihm die Lewton-Brüder. Zwei zwergenhafte Kreolen, die eigentlich gar nicht lange auf freiem Fuß bleiben konnten, da ihr gnomenhafter Wuchs sie jedem Sheriff verraten mußte. Dennoch auch sie waren nicht gefaßt.

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