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Wyatt Earp 59 – Western

… dann kam Luke Short
 Ebook
Sofort lieferbar | Lieferzeit:3-5 Tage I
ISBN-13:
9783959792370
Einband:
Ebook
Seiten:
64
Autor:
William Mark
Serie:
59, Wyatt Earp
eBook Typ:
Adobe Digital Editions
Kopierschutz:
Digital Watermark [Social-DRM]
Sprache:
Deutsch
Beschreibung:

"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!

Clint Harper hatte ein Gesicht, das aus graubraunem Felsstein gehauen zu sein schien. Hart sprang die kurze Nase daraus hervor, kantig waren Kinn, Stirn und Wangenknochen. Der Mund war nur ein Strich, und das eine Auge saß in einer weit zurückliegenden Höhle und war pulvergrau. Die rechte Augenhöhle war leer. Mißfarben und strähnig war sein Haar unter dem verschwitzten und zerfransten Melbahut. Das Hemd mußte irgendwann einmal grau gewesen sein und auch Knöpfe gehabt haben. Fast bis unter die Achselhöhlen reichte dem vierschrötigen Mann die Hose, die viel zu weit war und von halbzerfetzten Hosenträgern gehalten wurde. Ein verwaschen-blaues Halstuch war zur Seite geknotet und verstärkte noch das wilde Aussehen des unrasierten etwa vierzigjährigen Mannes. Tief über seinem rechten Oberschenkel hing in einem abgewetzten Halfter ein schwerer fünfundvierziger Revolver am Waffengurt.

Die Hose lief unten über schmutzige, hochhackige, mit rostigen Spuren bewehrte Stiefel aus. Der Mann sah aus wie das zerklüftete Felsland um ihn und war wie der graubraune Boden unter seinen Stiefeln. Clint stand mitten auf dem Hof einer zerfallen und verwahrlost wirkenden Ranch.
"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des berühmten US Marshals: "Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Weiß der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt." Diese Romane müssen Sie als Western-Fan einfach lesen!Clint Harper hatte ein Gesicht, das aus graubraunem Felsstein gehauen zu sein schien. Hart sprang die kurze Nase daraus hervor, kantig waren Kinn, Stirn und Wangenknochen. Der Mund war nur ein Strich, und das eine Auge saß in einer weit zurückliegenden Höhle und war pulvergrau. Die rechte Augenhöhle war leer. Mißfarben und strähnig war sein Haar unter dem verschwitzten und zerfransten Melbahut. Das Hemd mußte irgendwann einmal grau gewesen sein und auch Knöpfe gehabt haben. Fast bis unter die Achselhöhlen reichte dem vierschrötigen Mann die Hose, die viel zu weit war und von halbzerfetzten Hosenträgern gehalten wurde. Ein verwaschen-blaues Halstuch war zur Seite geknotet und verstärkte noch das wilde Aussehen des unrasierten etwa vierzigjährigen Mannes. Tief über seinem rechten Oberschenkel hing in einem abgewetzten Halfter ein schwerer fünfundvierziger Revolver am Waffengurt.Die Hose lief unten über schmutzige, hochhackige, mit rostigen Spuren bewehrte Stiefel aus. Der Mann sah aus wie das zerklüftete Felsland um ihn und war wie der graubraune Boden unter seinen Stiefeln. Clint stand mitten auf dem Hof einer zerfallen und verwahrlost wirkenden Ranch.

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